Einzelpersonen

Neue Architektur in Mitte

Die einzig erhaltene Altstadt Berlins liegt nicht im Zentrum, sondern direkt daneben. Das Quartier rund um die Hackeschen Höfe zieht neben dem Brandenburger Tor die meisten Touristen an. Doch die wahren Geheimnisse der sogenannten Spandauer Vorstadt entdecken die Besucher*innen erst, wenn man die versteckten Innenhöfe, Parks und kleine Plätze durchquert. In dem ehemaligen jüdischen Scheunenviertel hat sich eine rege Kunst- und Galerienszene entwickelt, die in alten Fabriken oder in schmalen Baulücken mit auffallend qualitätvoller Architektur residiert. Unzählige kleine Läden, Restaurants, Werbeagenturen, Architekturbüros treiben die Gentrifizierung voran und veredeln das labyrinthische Quartier mit seinen verwinkelten Straßen und versteckten Höfen. Mittendrin liegt die berühmte Volksbühne, Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und bis heute einer der einflussreichsten Theaterbühnen. Architektonisch eingefasst von Wohnhäusern des berühmten Ziehvaters der Moderne: Hans Poelzig.

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Projektauswahl

Volksbühne Oscar Kauffmann
Kino Babylon Hans Poelzig
Podium am Pressehaus gmp Architekten
Galeriehaus Linienstraße 40 Andreas Bundschuh 
Suhrkamp-Haus Andreas Bundschuh 
Schwarzes Haus Anne Lampen
Kantine David Chipperfield
Büro und Wohnhaus Grüntuch Ernst
Wohn- und Geschäftshaus Abcarius Burns
Tacheles Quartier Herzog de Meuron u.a.
Jüdische Mädchenschule Grüntuch Ernst
Clärchens Ballhaus
Sophie-Gips-Höfe Becker Gewers Kühn Kühn
Hackesche Höfe  Kurt Bernd, August Endell