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Wild Wedding

Im ehemals tief proletarischen Arbeiterbezirk ist schon seit Jahren eine kreative Szene verankert, meist untergebracht in umgenutzten Industrie- und Verkehrsbauten. Nun werden auch im Wohnungs- und Gewerbebau neue architektonische Wege beschritten, die nicht gängigen Gentrifizierungsprozessen folgen. Roher Beton und modularer Holzbau helfen jenseits der konventionellen Bautechnik schnell und kostengünstig zu bauen. Das Lobe-Haus nutzt fantasievoll die Möglichkeiten der Bauordnung aus und schafft mit öffentlich zugänglichen Terrassen einen unverwechselbaren Ort. Auch immer mehr Baugruppen erwecken den Stadtteil zum Leben.

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